Cannabis Aktien

Das Cannabis-Geschäft ist auf dem Weg, groß zu werden, befindet Walter Vorhauser von der Oddo Seydler Bank. Durch die zunehmende Entkriminalisierung wüchsen Investitionen in Forschung, Anbau, Verarbeitung und Vertrieb.

Noch befindet sich die Branche in einer frühen Entwicklungsphase. Mit der zunehmenden Legalisierung von Cannabis entsteht rund um die Industrie mit der Hanfpflanze so etwas wie Goldgräberstimmung. Tatsächlich soll der Markt für medizinische Marihuana-Produkte allein in den USA von rund zehn Milliarden im vergangenen Jahr auf bis zu 40 Milliarden US-Dollar in 2021 wachsen. Sollte der Markt in den Vereinigten Staaten auf nationaler Ebene legalisiert werden, beziffert auch Bloomberg das dortige Marktpotenzial zwischen 35 und 45 Milliarden US-Dollar.

Auf Partnerschaften setzt Roland Stadler von der Baader Bank zufolge auch Aurora Cannabis (WKN A12GS7). Damit bereiteten sich die Kanadier mit Hilfe des jüngst angeheuerten Beraters Nelson Peltz auf die Expansion in neue Märkte vor, sobald weitere Länder Cannabis freigeben. Mit Zukäufen etwa von CannaMed und MedReleaf habe sich Aurora Cannabis zu einem führenden Unternehmen der Branche gemausert. Mit einem Anstieg von 4,50 auf fast 8 Euro verdoppelte sich die Aktie des Konzerns – ähnlich wie der Gesamtmarkt – seit Jahresbeginn nahezu.

Wir empfehlen euch, ebenfalls in die Aktien einzusteigen. Wer kein Depot hat, kann sich hier eines eröffnen: Depot eröffnen

Aurora Cannabis (WKN A12GS7) steht bei uns im Fokus und wir haben eine nicht kleine Summe investiert. Über die Entwicklung werden wir weiter berichten.

Aurora hat große Hoffnungen auf die Zukunft. Booth sagt:

Dank unserer starken Leistung in den kanadischen Medizin- und Verbrauchermärkten, unserem Early-Mover-Vorteil in einer wachsenden Liste wichtiger internationaler Märkte sowie unserer Führungsrolle bei der hochwertigen, CBD-reichen Hanfproduktion ist Aurora über die gesamte Wertschöpfungskette der Cannabisindustrie hinweg strategisch aufgestellt, um das schnelle Wachstum noch weiter auszubauen.

Aurora verwies auf eine große Anzahl neuer Lieferverträge, um seine internationale Reichweite zu erweitern. Die Exporte nach Polen, Luxemburg, Mexiko, Großbritannien und in die Tschechische Republik waren die jüngsten Beispiele in diesem Bereich, der heute fast zwei Dutzend Länder weltweit umfasst. Gleichzeitig haben Akquisitionen eine Schlüsselrolle gespielt, und weitere Fusionen sowohl während als auch nach dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres zeigen, dass Aurora entschlossen ist mit allen verfügbaren Mitteln zu wachsen.

Quellen:
www.aktiencheck.de
www.fool.de
dpa-AFX
www.comdirect.de

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