Ein Kreuzzug durch das Bayernland

Bayerische Poesie: A Kreizritter kimmt nach Jahren des Kampfes wieda hoam. Wia er bei seiner Burg okimmt, erscheint sei Gemahlin – des Burgfraeulein. Wia sie eam siehgt, schreit’s: „De Haar so grau, ’s G’sicht so fahl – Du bist bestimmt net mei Gemahl!!! Der Ritter denkt a bisserl nach und sagt dann: „Da Oarsch so gro?? De Bix’n breit – is gscheida, wenn i weiterreit!!!“

Bayrisch fuer Fortgeschrittene: Da Schorsch hod se neie Stiefe kaaft und wuis seina Traudl zoagn. Ganz stoiz steht a vor ihr und moant: Na, wos sagsd??. Was soi i sogn?? ..frogt sei Traudl und schaugt eahm ratlos o. Da Schorsch geht naus, ziagt se nackad aus und kimmt, blo? mit de Stiefe o wieda eini: Na, wos sogsd jetzt?? …frogd a ganz erwartungsvoi. Sei Traudl schuettelt ratlos den Kopf: I woas ned, wos Du wuisd. Du schaugsd aus wia imma? …und nach am pruefenden Blick vo obn bis untn moand’s dann no: und der haengd aa, wia imma!? Da werd da Schorsch saua und plerrt: Red ned so an Schmarrn, der haengd net, der bewundert meine neian Stiefe!!! Drauf moant sei Traudl ganz ungruehrt: Na waars gscheida gwen, wenns’d an neia Huat kaaft haedst!?

Der geilste bayerische Witz: Irgendwo in Oberbayern… Kommt der Sohn zum Vater und sagt: „Papa, Papa, i mog a Gschlechtsumwandlung haben!!!“ Vater: „A Fotzn konnst habn!!!“ Sohn: „Ja, genau! Und riesige Tittn!“

Entstehung der Dialekte: Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte! Alle Voelkchen waren gluecklich. Der Berliner sagte: „Icke hab nen wahnsinns Dialekt, WA!?“ Der Hanseate sagte: „Moin Dialekt ist dufte, NE!?“ Der Koelner sagte: „Hey, du Jeck, mit Koelsch feiert man Karneval!“ Der Hesse sagte: „Babbel net, di Hesse babbeln des best Hochdeutsch!“ Der Sachse sagte: „Ja nu freilisch is aes Saechsisch klosse!“ Nur fuer den Bayern war kein Dialekt uebrig. Da wurde der Bayer traurig… Irgendwann sagte dann Gott:
„Scheiss di ned o, ne redst hoid wia I!!!“ 🙂

Hochdeutsch an der Schule: In der Volksschule muessen die Kinder ab sofort hochdeutsch und nicht mehr „g’schert“ reden. Daher sollen sie ab sofort jeden Tag einen Satz in hochdeutsch ueben und diesen dann in der Schule vorsagen. Der Franz zeigt auf. Lehrerin: „Ja, Franzl, bitte!“ Franzl: „Heute frueh kam mein Vater onanierend die Treppe herunter.“ Die Lehrerin ist daraufhin etwas verstoert und glaubt, sich verhoert zu haben und fragt noch einmal nach… „Franzl, sag uns bitte nochmals deinen Satz auf.“ Franzl: „Heute frueh kam mein Vater onanierend die Treppe runter.“ Lehrerin: „Also das kann ja nicht wirklich sein, oder? Kannst du uns den Satz im Dialekt sagen?“ Franzl: „Heit fria hots mein Vatta de Stiagn obegwixt!“

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