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Artikel der Kategorie April, 2007

Wie entstehen Wolken?

April 29, 2007 Von: funnybreaker Kategorie: Wissensdatenbank | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Ein wichtiger Bestandteil unserer Luft ist Wasserdampf, also gasfoermiges Wasser. Ueberall entsteht durch Verdunstung Wasserdampf: ueber dem Meer, den Seen oder Fluessen. Luft kann aber nur eine bestimmte Menge an gasfoermigem Wasser aufnehmen. Und zwar umso mehr, je waermer sie ist. Hat die Luft bei einer gewissen Temperatur die maximale Wasserdampfmenge aufgenommen, ist sie gesaettigt. Die relative Luftfeuchtigkeit betraegt nun 100 Prozent.

Wird die gesaettigte Luft abgekuehlt oder bekommt sie mehr Wasserdampf zugefuehrt, kondensiert der ueberschuessige Dampf zu feinen Wassertroepfchen. In der Meteorologie spricht man auch vom Taupunkt, wenn der Augenblick erreicht ist, in dem die maximal moegliche Luftfeuchtigkeit bei einer bestimmten Lufttemperatur ueberschritten wird.

Wenn Luft ueber der Erdoberflaeche aufsteigt, kuehlt sie sich ab. Denn in der Regel wird es immer kuehler, je weiter man sich von der Erdoberflaeche entfernt. Ab einer bestimmten Hoehe wird der Taupunkt erreicht. Der Wasserdampf beginnt zu kondensieren und es bilden sich winzige Troepfchen, bei sehr tiefen Temperaturen in gro?er Hoehe auch Eiskristalle.

Doch damit Wolken entstehen koennen, benoetigt man noch etwas: Staubkoernchen, Dreckteilchen oder Pollen. Diese gibt es reichlich und ueberall in unserer Atmosphaere. Sie beschleunigen als so genannte Kondensationskerne die Tropfenbildung. Der Wasserdampf kann direkt auf ihrer Oberflaeche kondensieren. Damit kommt die Wolkenbildung schneller in Gang.

Wolke ist uebrigens nicht gleich Wolke. Mit etwas Uebung kann man anhand von Aussehen, Farbe und Struktur der Wolken auf Vorgaenge in der Atmosphaere schlie?en. Die bekannteste Wolkenform ist die Cumuluswolke. Sie hei?t im Volksmund auch Schaefchenwolke. Sie besteht hauptsaechlich aus Wassertroepfchen und hat daher scharfe Abgrenzungen.

Flache Cumuluswolken, die sich im Laufe des Vormittages bilden und am Nachmittag wieder aufloesen, kuenden von anhaltend schoenem Wetter. Wachsen sie aber schnell in die Hoehe, dann kann es kraeftig regnen. Ach ja, da gibt es auch noch die kuenstlichen Wolken: die Kondensstreifen der Flugzeuge. Sie koennen lange am Himmel bleiben haben und bei starkem Flugverkehr richtige Muster bilden.

Die World Meteorological Organization unterteilt Wolken nach ihrer Hoehe in vier Wolkenfamilien. Hohe Wolken hei?en: Cirrus, Cirrocumulus, Cirrostratus. Mittelhohe Wolken: Altocumulus und Altostratus. Tiefe Wolken sind: Stratocumulus und Stratus. Und Wolken mit gro?er vertikaler Erstreckung bezeichnet man als: Cumulus, Cumulunimbus, Nimbostratus. Alles klar? Wenn nicht, dann steckst Du vielleicht gerade im Nebel. Auch das ist eine Wolke / nur ganz nah am Boden.

Quelle: http://www.tk-logo.de

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Wer war Charles Brown?

April 29, 2007 Von: funnybreaker Kategorie: Wissensdatenbank | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Charles Robert Darwin

Biologe, Naturforscher
* 12. Februar 1809 in Shrewsbury (Grafschaft Shropshire, England)
+ 19. April 1882 in Down House (London-Bromley)

Allgemeines

Charles Darwin, der Begruender der Abstammungslehre (Evolutions- und Selektionstheorie), gehoert zu den bedeutendsten englischen Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Sein Hauptverdienst besteht darin, dass er als Erster wissenschaftlich untersuchte, wie sich die Lebewesen der Erde entwickelt haben und welche Ursachen dafuer entscheidend waren. Darwin gelangte zu dem Schluss, dass der Artenwandel und die Entstehung neuer Arten durch natuerliche Selektion realisiert werden. Von Darwins Theorie leiten sich auch heute noch alle modernen Evolutionstheorien ab.

Charles Darwins Werdegang

Darwin war das fuenfte von sechs Kindern einer wohlhabenden und gebildeten Landarztfamilie. Sein Gro?vater war der bekannte Naturwissenschaftler Erasmus Darwin. 1839 heiratete Darwin seine Cousine Emma Wedgwood (1808-96) und lebte mit ihr in der Naehe von London. Seine Frau brachte zehn Kinder zur Welt, drei von ihnen starben in der Kindheit.

Im Alter von 16 Jahren nahm Darwin auf Wunsch seines Vaters an der Universitaet von Edinburgh ein Medizinstudium auf. Dieses brach er jedoch bereits nach zwei Jahren 1827 ab, da er bei Operationen, die damals noch ohne Betaeubung erfolgten, nicht zusehen konnte (erst 1846 fand erstmals ein chirurgischer Eingriff unter Aethernarkose statt). Auf Wunsch des Vaters begann Darwin daraufhin, an der Universitaet Cambridge Theologie zu studieren. Er blieb hier bis zum Studienabschluss, obwohl auch dieses Fach nicht seinen Neigungen entsprach.

In Cambridge wurde Darwin von Forschern wie William Whewell, Adam Sedgwick und John Stevens Henslow fuer die Naturwissenschaften begeistert. Seinen eigentlichen Interessen, vor allem der Biologie und Geologie, widmete er sich so intensiv, dass er aufgrund seiner autodidaktisch erworbenen Kenntnisse zum Ende seiner Studienzeit eingeladen wurde, an einer Forschungsexpedition teilzunehmen. Die Dauer der Reise war urspruenglich auf zwei Jahre festgelegt und sollte nach Suedamerika fuehren. Darwins Aufgabe bestand darin, die unterwegs angetroffenen Lebewesen zu studieren und zu registrieren. Die Studienreise wurde der Wendepunkt in Darwins Leben und bescherte der Wissenschaft voellig neue, bisher ungeahnte Ansichten ueber die menschliche und tierische Existenz.

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Warum weinen wir?

April 29, 2007 Von: funnybreaker Kategorie: Wissensdatenbank | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Wo die Traenen herkommen

Der eine weint ganz still vor sich hin, der andere schluchzt heftig.

Nicht jeder weint gleich viel, gleich oft und nicht aus dem selben Grund. Aber die meisten von uns weinen, wenn es ihnen nicht gut geht. Und das ist ziemlich oft.

Jeden Tag weinen in Deutschland so viele Menschen, dass man mit ihren Traenen mindestens 40 Badewannen fuellen koennte. Geweint wird aus Angst oder Verzweiflung, bei Liebeskummer, Ruehrung, Eifersucht oder Wut. Manchmal auch, wenn man sich ganz toll freut. Genaugenommen haben wir immer Traenen in den Augen: zum Schutz.

Die Traenen werden in den Traenendruesen gebildet. Das ist eine Art Fabrik, in der die Fluessigkeit hergestellt wird. Wo die Druesen liegen, koennt ihr selbst ertasten.

Fahrt mit dem Finger von der Nase, ueber den oberen Augenrand, in Richtung Ohr, am oberen Lid, direkt an der knoechernen Augendecke entlang, bis einen Finger breit vor den aeu?eren Augenwinkel. Da ungefaehr liegt je eine Druese. Auch wenn man nicht weint, bilden die Druesen unentwegt Traenenfluessigkeit. Sie haelt das Auge feucht und spuelt Schmutz und Staub heraus.

Mit jedem Lidschlag – 6-8 Mal pro Minute – wird Traenenfluessigkeit ueber die Hornhaut des Auges gewischt. Genau wie bei den Scheibenwischern am Auto: werden die Scheiben, also die Augen, nicht geputzt, sieht man nichts mehr. Mit dem naechsten Lidschlag flie?t das *Wischwasser*, ueber kleine Kanaele zur Nase hin ab. Von da geht?s in einen Sammelbehaelter, den *Traenensack*, und dann weiter in die Nase.

Bis man es schlie?lich runter schluckt. Forscher sagen, dass ein Mensch in seinem Leben ungefaehr 70 Liter Traenenfluessigkeit erzeugt, allein schon ohne zu weinen.

Wenn wir aber weinen, wird in den Traenendruesen noch mehr Fluessigkeit gebildet als sonst. Zu viel fuer die Abflusskanaele. Das Wasser tritt ueber die Ufer, die Traenen kullern ueber die Wangen.

Quelle: http://www.kindernetz.de

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Warum gibt es Ebbe und Flut?

April 29, 2007 Von: funnybreaker Kategorie: Wissensdatenbank | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Ebbe und Flut

Wer schon einmal an der Nordsee Urlaub gemacht hat, kennt die Gezeiten, die gerade dieses Meer so besonders machen: bei Ebbe sind stundenlange Wattwanderungen moeglich, bei Flut machen Baden und Surfen Spa?. Wer aber an der Ostsee Urlaub macht, merkt Ebbe und Flut kaum / obwohl sie da sind: Der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser betraegt an der Ostsee nur einige Zentimeter; an der Nordseekueste sind es im Schnitt vier Meter.

Zwei Mal taeglich gibt es Ebbe und Flut. Das ansteigende Wasser ist die Flut, das fallende Wasser die Ebbe. Die jeweiligen Endpunkte hei?en Hochwasser bzw. Niedrigwasser. Die Zeitdauer von einem Niedrigwasser zum naechsten ist die so genannte Tide; sie dauert etwa 12 Stunden und 25 Minuten. Die Zeitpunkte von Niedrig- und Hochwasser verschieben sich also jeden Tag um 50 Minuten; das ist exakt so viel, wie auch der Mond Tag fuer Tag spaeter aufgeht.

Die Kraft zwischen Erde und Mond

Erde und Mond sind die Hauptakteure, betrachten wir sie zuerst: Trotz der riesigen Entfernung zwischen diesen beiden Himmelskoerpern ziehen sie sich gegenseitig an. Dadurch woelbt sich die Meeresoberflaeche auf der mondzugewandten Seite nach au?en: Durch seine Anziehungskraft entsteht ein Flutberg, unter dem sich die Erde im Laufe eines Tages einmal hindurchdreht.
Doch gleichzeitig entsteht auch auf der entgegengesetzten (mondfernen) Seite ein Flutberg. Wie kommt es dazu?

Das Erde-Mond-Karussell

Die Erklaerung fuer dieses Phaenomen klingt etwas ungewoehnlich. Denn wenn man sagt, dass sich der Mond um die Erde dreht, ist das / genau genommen / falsch. In Wahrheit drehen sich Mond und Erde gemeinsam um ihren Massenschwerpunkt.

Man kann sich das etwa so vorstellen: Die beiden Himmelskoerper bilden ein zusammengehoerendes System, als ob die schwere Erde mit einer duennen Stange mit dem leichteren Mond verbunden waere. Die Erde ist aber 81 Mal schwerer als der Mond. Der Schwerpunkt zwischen Erde und Mond liegt also irgendwo zwischen ihnen. Trotz der gro?en Entfernung zum Mond ist das noch innerhalb der Erde: 1.600 km unter der Erdoberflaeche, und damit ueber 4.750 km vom Erdmittelpunkt entfernt.

Die Erde dreht sich leicht unregelmae?ig um diesen Schwerpunkt herum, man koennte auch sagen, sie eiert. Das merken die Menschen zwar nicht, aber die Torkelbewegung wirkt aehnlich stark wie die Anziehungskraft des Mondes und fuehrt dazu, dass die Erde das Wasser auf ihrer mondabgewandten Seite wegschleudert: etwa so wie in Karussells, die zwei Drehbewegungen kombinieren. So entsteht der zweite Flutberg. Beide Flutberge sind auf dem offenen Meer etwa einen halben Meter hoch und verursachen zweimal taeglich Ebbe und Flut. Weil das Wasser wegen der Massentraegheit langsamer steigt als der Mond laeuft, folgt der Wellenscheitel zum Beispiel an der Nordseekueste dem Mond mit einer Verzoegerung von zwei Stunden.

Genau hingeguckt

Die Kraefte auf der Erde, die durch das Zusammenspiel von Mond und Erde entstehen, sind jedoch noch etwas komplizierter: Fliehkraft und Gravitationskraft gleichen sich im Prinzip gegenseitig aus. Sonst wuerden Mond und Erde entweder auseinanderdriften oder aber zusammenprallen. Wenn man diese Kraefte berechnet, dann vereinfacht man das gewoehnlich so, dass die gesamte Masse von Erde und Mond jeweils nur von deren Mittelpunkt aus gerechnet werden. Die riesige Erde ist also nur ein kleiner / aber sehr schwerer / Punkt. In der Realitaet sieht das natuerlich anders aus: Auf der Seite der Erde, die dem Mond zugewandt ist, ueberwiegt die Gravitationskraft. Sie ist groe?er als die entgegengesetzt wirkende Fl
iehkraft. Die gegenueberliegende Seite der Erde ist vom Mond jedoch ueber 12700 Kilometer weiter entfernt. Dort ist die Gravitationskraft des Mondes kleiner als die Fliehkraft, und dies fuehrt zum zweiten Flutberg.
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Sonne, Mond und Erde

Auch die Sonne mischt noch mit bei Ebbe und Flut. Sie erzeugt, genauso wie der Mond, zwei Flutberge auf der Erde. Die sind aber niedriger, naemlich nur etwa ein Drittel so hoch. Je nach Stellung von Sonne und Mond koennen sich die Gezeiteneffekte abschwaechen oder verstaerken. Liegen Sonne, Mond und Erde auf einer geraden Linie (z.B. bei Voll- oder Neumond), kommt es zu einem staerkeren Anstieg des Wassers bei Flut, einer so genannten Springtide (Springflut). Stehen Sonne und Mond hingegen im rechten Winkel zueinander, was bei Halbmond geschieht, kommt es zu einem geringeren Anstieg (Nipptide bzw. Nippflut). Die Summe der Einfluesse von Mond und Sonne macht schlie?lich den auf der Erde beobachtbaren Gezeiteneffekt aus.

Wieso dauert jede Tide 12 Stunden und 25 Minuten?

Die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um sich selbst. Gleichzeitig dreht sich auch der Mond in derselben Richtung innerhalb von 27 Tagen um die Erde. Bis also der Mond wieder ueber demselben Ort der Erde steht, vergehen 24 Stunden und 50 Minuten.

Wie gro? ist der Flutberg auf dem offenen Meer?

Auf dem offenen Meer sind die Flutberge kaum zu erkennen: Sie sind nicht hoeher als etwa einen halben Meter und verteilen sich auf eine Distanz von etwa 10.000 Kilometern. Das ist auch der Grund, warum man in Binnenseen keine Gezeiten erkennen kann. Ist der See beispielsweise einen Quadratkilometer gro?, betraegt der Tidenhub gerade Haaresbreite.

Der Mond bewegt sogar das feste Land

Die Kraft des Mondes wirkt nicht nur auf die Meere, sondern auch auf die Landmassen. Aehnlich wie das offene Meer bewegt sich auch das Festland um etwa einen halben Meter. Weil sich aber alles mitbewegt, merkt man das nicht.

Quelle: http://www.quarks.de

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Wieso gaehnen wir?

April 29, 2007 Von: funnybreaker Kategorie: Wissensdatenbank | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Jeder von uns tut es mehrmals taeglich: Gaehnen. Lange Zeit glaubte man, der Grund dafuer sei ein Sauerstoffmangel im Gehirn, doch diese Theorie haben amerikanische Wissenschaftler in Laborversuchen widerlegt. Doch warum gaehnen wir dann?

Wir gaehnen immer dann, wenn wir muede sind oder uns langweilen. Durch das Gaehnen streckt sich die Kiefermuskulatur und entspannt sich wieder, der Herzschlag beschleunigt sich, unser Gehirn wird besser durchblutet.

Im Tierreich hat Gaehnen eine soziale Funktion: Es uebt eine Signalwirkung auf andere aus und steuert das Verhalten einer Gruppe. Gaehnt einer, dann hei?t das fuer alle: Schlafen gehen. Forscher vermuten, dass Gaehnen aus diesem Grund auch manchmal ansteckend ist.

Tatsache ist: Gaehnen ist ein angeborener Reflex. Wir gaehnen immer dann, wenn sich die Aktivitaet unseres Koerpers veraendert, zum Beispiel nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen. Was aber genau diesen Reflex ausloest, darueber raetseln Wissenschaftler bis heute.

Quelle: www.weltderwunder.de

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