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Artikel der Kategorie Februar, 2009

Naturheilpraktiker, Ebstein-Barr, Kuhmilch, Verdauung, Dunkelfeldmikroskopie,

Februar 22, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Externe Seiten, Gesundheit & Natur, Nachrichten, Testberichte, User-BLOG, Wissensdatenbank | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Als erstes sollte ich Ihnen vielleicht eine kleine Geschichte erzaehlen.. Das Prinzip von Ursache und Wirkung werden Sie sicherlich kennen, oder zumindest kennen lernen. Ich moechte Ihnen kurz ein Beispiel geben, damit Sie sich ein kleines Bild davon machen koennen und wieder etwas besser verstehen. Ich habe mir noch nie etwas gebrochen. Ich war noch nie im Krankenhaus. Ich habe noch alle Organe und Teile an meinem Koerper, die ich bei meiner Geburt auch schon hatte. Ich werde auch nicht Krank. OK, ich hatte einmal eine Krankheit, bei der ich schon dachte, da? ich jetzt zum ersten mal ins Krankenhaus gehen wuerde, aber es war nicht so. Ich hatte Schmerzen. Schmerzen, die jeden Tag in einem anderen gelenk auftauchten. Vielen von Ihnen werden jetzt an Gicht denken, aber lassen Sie sich nicht taeuschen und lesen Sie weiter. Ich lies mich Untersuchen und Untersuchen. Keiner fand etwas, was man behandeln konnte. Auch nicht die Universitaetsklinik. Niemand. Es war am Schlu? schon soweit, da? meine Freunde, meine Kollegen und alle die mich kannten, an mir zweifelten und eigentlich immer dachten, da? ich nur spiele, aber ich verspreche Ihnen, meine Schmerzen waren echt und meine Qualen waren nicht gespielt. Ich aber gab die Hoffnung nicht auf und setzte eine Ursache fuer meine Heilung. Es kam, wie es kommen mu?te. Ich ging zu einem Naturheilpraktiker und lies mich von ihm untersuchen. Er nahm mir einen Tropfen Blut ab, legte diesen unter ein Mikroskop (
dieses, spezielle, Mikroskop wird uebrigens von unserer Schulmedizin nicht anerkannt) und sah meinen *Defekt*. Ich hatte eine Milch/Eiwei?vergiftung. Mir wurde eine spezielle Kur verschrieben, die ich 6 Wochen einhalten mu?te und es war erledigt. Verstehen Sie, was ich damit sagen moechte? Mein Vater dachte damals, dass ich im Rollstuhl landen werde, denn damit war wirklich nicht zu spa?en. Wenn keiner an Sie glaubt und alle zweifeln, dann duerfen Sie den Mut niemals aufgeben. Stehen Sie zu Ihrer Meinung. Versuchen Sie sich selbst zu helfen, oder alle zur Verfuegung stehenden Mittel auszuschoepfen. Setzen Sie Ursachen in Ihrem Leben und Sie werden die Wirkung erhalten. Nicht immer so, wie man es sich wuenscht, aber immer so, da? man das bekommt, was man gebraucht hat. Der „Arzt“ von dem ich gesprochen haben, war Klaus Keller. Er ist Naturheilpraktiker und hat mir der sogenannten Dunkelfeldmikroskopie n. Prof. Enderlein meine Krankheit entschluesselt. Es gibt viele Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht wissen und/oder nutzen. Falls also einmal gar nichts mehr hilft, versuchen Sie es doch enifach mal mit der Natur und den Moeglichkeiten, die in ihr stecken. Ich empfehle Ihnen, dass Sie sich folgende Seite und die dort enthaltenen Informationen einmal durchlesen. Es kann nicht schaden und kostet nichts. http://www.natural-medicine.de/download.html. Auf dieser Seite http://www.natural-medicine.de/diagnose.html finden Sie die Diagnosen von Klaus Keller und auch ein Kontaktformular, falls Sie sich dort einmal untersuchen lassen moechten. Ich kann es nur empfehlen.

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In einer Gaststaette.

Februar 17, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Ein Gast bestellt eine Suppe und als der Ober kommt, hat er seinen Daumen in der Suppe. Der Gast moechte nun natuerlich eine neue Suppe. Der Ober kommt wieder und hat schon wieder seinen Daumen in der Suppe. Der Gast regt sich unglaublich auf und schimpft, dass er noch einmal eine neue Suppe haben will und der Ober seinen verfluchten Daumen aus dem Teller lassen soll. Der Ober kommt wieder und hat wieder seinen Daumen in der Suppe. Der Gast schreit ihn an, dass er den Daumen aus der Suppe lassen soll und das das eine Unverschaemtheit ist. Da antwortet der Ober, dass er eine Warze am Daumen hat und der Arzt gesagt haette, dass er den Daumen warm halten soll. Darauf sagt der Gast, dass ihm das scheiss egal ist und er sich den Daumen von ihm aus in den Arsch stecken soll. Darauf sagt der Ober.. *Das mach ich doch die ganze Zeit, aber irgendwann muss ich ja auch servieren.

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Die wirklich arme Maennerwelt. Oder: Der Rocker.

Februar 12, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, Geschichten, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir foermlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwoelf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare. Selbstverstaendlich hatte ich auch ein Outfit fuer besondere Anlaesse. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und wei?e Turnschuhe. Hausarbeit war ein Uebel, dem ich wann immer es moeglich war aus dem Weg ging. Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. „Du bist mein Traummann. Du bist so maennlich, so verwegen und so frei.“ Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war maennlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare. Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hoerte ich sie sagen:“ Du koenntest wenigstens zum Frisoer gehen, schlie?lich kommen meine Eltern zur Trauung.“ Stunden, – nein Tage spaeter und endlose Traenen weiter gab ich nach und lie? mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schlie?lich liebte ich sie, und was soll`s, ich war maennlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb. Schatz ich liebe Dich so wie Du bist“ hauchte sie. Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kuehl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer gro?en Tuete unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder ( Bei dem Wort laeuft es mir schon eiskalt den Ruecken runter ) und eine neue Hose hervor und sagte:“ Probier das bitte mal an.“ Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentuecher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder ( Aerrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermaentel. Aber ich war maennlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf. Dann folgte der groe?te Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der staendig kneift und zwickt laesst es sich nicht sehr gut kaempfen. Au?erdem drueckten die Lackschuhe was mich auch muerbe machte. Aber was soll`s, ich war maennlich, spie?ig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf. Mit den Jahren folgten viele Kaempfe, die ich allesamt in einem Meer von Traenen verlor. Ich spuelte, buegelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fuehlte mich Schei?e und es zog auf dem Kopf. Eines schoenen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:“ Ich verlasse Dich.“ Voellig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. „Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so veraendert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe.“ Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr „Neuer“ ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Taetowierungen der mich mitleidig ansah. Ich glaube ich werde ihm eine Muetze schicken.

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Drive-In, Fastfood, MC-Donalds, Burger King, usw.

Februar 06, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Autofahren macht Spa?. Essen macht Spa?. Am meisten Spa? macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhoehte Affinitaet zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnuegen an der Self-Service-Version des Essens auf Raedern wird allerdings erheblich durch die Qualitaet der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Ueberzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie voellig gegen das Sprechen ausgelegt ist. „Hiere Bechelun hippe,“ knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der uebrigens ein lebender Beweis fuer die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist. Heiliger McDonald! Investment waere hier angebracht. Als erfahrener Drive-In’er wei? ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eroeffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: „Haben Sie etwas vom Huhn ?“ Aus der Gegensprechanlage toent ein schwer verstaendliches Wort, das allerdings eindeutig mit „
icken“ endet. Deshalb antworte ich: „Gute Idee, junger Freund, aber zunaechst moechte ich etwas essen.“ Etwas lauter toent es zurueck: „TSCHIKKEN!“ „Ach so, Sie meinen Chicken. Noe, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Roestbroetchen ?“ „Hamburger?“, fragt mein unsichtbarer Gegenueber zurueck. Wahrheitsgemae? erwidere ich: „Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig fuer meine Bestellung ?“ „WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?“ „Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen.“ „Schie?“ Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren.“ „OB SIE KAeAeSE ZUM HAMBURGER MOeCHTEN!?“ „Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenaeen-Bergkaese, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeroestet.“ Ob die naechste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun „Aber sicher doch“ oder „Du *PIEP* “ lautet, kann ich nicht exakt heraus hoeren. Deutlich verstehe ich hingegen: „was dazu?“. „Doch ja. Ich haette gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstaebchen.“ „Also Pommes?“ „Von mir aus auch die.“ „Gro?, mittel, klein ?“ „Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel gro?e, mittlere und kleine.“ „WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?“ Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: „Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?“ „Gut, gut. Etwas zu den Pommes?“ „Ein schoenes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti.“ „ICH KOMM‘ DIR GLEICH RAUS UND GEB‘ DIR BLUTIG !!!“ „Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht.“ „SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofuenfzig.“ Schon vorbei. Gerade wo es anfaengt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Aermel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: „Tut mir leid, aber ich hab’s nicht groe?er.“ *PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: „Kein Problem,“ und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen. „Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschaeftsessen.“

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Pferd, Hase und der 3er BMW

Februar 05, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde. Eines Tages machen sie einen Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien. Der Hase will seinen Freund natuerlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurueck zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist. In seiner Not klaut der Hase die Autoschluessel und nimmt das Auto des Bauern, einen 3-er-BMW. Der Hase faehrt mit dem Auto ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So
wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren. Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfuetze und kommt nicht mehr von alleine heraus. Das Pferd moechte nun auch den 3-er-BMW holen, um den Hasen zu retten. Leider ist es viel zu gro? und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen. Da kommt dem Pferd eine geniale Idee. Es geht zurueck zur Wasserpfuetze, stellt sich einfach darueber und faehrt seine ganze Maennlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser. Und die Moral von der Geschichte: Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 3-er-BMW, um ein Haeschen an Land zu ziehen!

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