Blinklist Blogmarks Facebook Technorati Digg Netscape Add This! Mister Wong LinkArena

| Auf BlubberBLOG.de Werbung schalten | Thats My Face | Auf BlubberBLOG.de Werbung schalten |

BlubberBLOG.de

Hier rollt die Info! Wir teilen der Welt mit, was SACHE ist!
Subscribe

Artikel der Kategorie November, 2009

Urlaub in Bayern

November 28, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern. Meine gro?e Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Burgsmueller. Ich war auch dabei und ich hei?e Torsten und bin sieben Jahre alt. Meine Eltern waren schon oefters in Bayern, aber fuer mich war es der erste Urlaub im Ausland, weil ich bisher nur in Bibione war. Bayern waere eigentlich sehr schoen, aber man sieht es kaum, weil ueberall Berge davorstehen und es verdecken. Sehr cool sind manche Haeuser. Sie sind taetowiert, zum Beispiel mit einem Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort *Tatoo* noch nicht kennen, sagen sie *Lueftlmalerei* dazu. Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns zu Hause. Sie moegen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch mehr. Viele hei?en Sepp, die meisten jedoch *Hae*. Das lustige in Bayern ist die Sprache. Manche koennen deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern *Oberpfalz* hei?t und da ist die Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauerhof vorbeigekommen und davor sa? ein alter Mann auf einer Bank, a? ein Stueck Torte und trank dazu eine Flasche Bier. Mein Vater sagte zu ihm, dass schoenes Wetter ist und der Mann meinte *Loumameirouh*!
Das hei?t wahrscheinlich *Guten Tag*. Ich wollte es gleich ausprobieren, ob ich die Sprach auch kann und sagte zu dem Mann *Loumameirouh*. Er blickte aber sehr boese und sagte zu mir *Saubougejblo?zou*. Da sagten wir lieber nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten. Der Mann stand dann auf, stoehnte und sagte: „Ohboudeschei?schouh“. Das hei?t wahrscheinlich *Tschuess* oder so. Gut gefallen haben wir in Bayern die Feste. Irgendwo ist immer eines. Da sitzen dann die Bayern und trinken Bier aus glaesernen Eimern, die sie *Ma?* nennen. Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die hei?en *Halbe*. Normale Glaeser gibt es nur fuer Kinder oder ganz alte Frauen. Wir sind auf einem Fest gewesen, und es war sehr schoen. Ich habe Pommes mit Ketschup gegessen, meine Schwester Jessica nichts wegen der Kalorien und meine Mutter ein halbes Haehnchen namens *Hendl*. Der Papa hat weisse Spiralen gegessen, die *Radi* hie?en und dazu einen Eimer Bier. Er sagte, das Radi rumort ganz doll in seinem Bauch und als er ruelpste, fiel meine Mutter beinahe das Haehnchen hinunter. Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder sie reden in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr kurze Woerter und mit diesen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen. Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schoen beobachten. An unserem Nachbartisch im Bierzelt sa?en einige Bayern mit ihren Eimern. Zuerst lachten sie und guckten zu uns herueber. Einer von ihnen konnte sogar italienisch, den er sagte zu meiner gro?en Schwester immer *Dipackiano*. Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht. Ploetzlich kam ein anderer Bayer am Nachbartisch vorbei und schon spielten sie das lustige Spiel: *Erst reden, dann raufen*. Einer von denen, die am Tisch sa?en, sagte zu dem, der vorbeiging: *Hae*! Darauf sagte der Vorbeigehende: *Wos hae*?, worauf der andere ziemlich boese mein
te: *Hae, gell hae*! Das haette er vermutlich nicht sagen sollen, denn der Vorbeigehende sagte nur mehr: *Pass blo? aaf, hae* – und schon rauften sie. Obwohl es ziemlich lustig war, gingen wir, denn meine Mutter mag keine Gewalt.
Etwas anderes ist mir auch noch aufgefallen in Bayern. Bayern reden nicht so gerne wie wir. Manche sind beinahe stumm. Dies kann man am besten im Wirtshaus sehen. Eines Abends ging mein Vater mit mir ins Dorfwirtshaus und wir bestellten Bratwuerste mit Kraut, die sehr lecker schmeckten. Es waren au?er uns nur zwei Einheimische da. Diese sa?en am Stammtisch, tranken Bier und schwiegen. Mein Vater sagte freundlich zu ihnen: *Die Bratwuerste schmecken hervorragend, meine Herren*! Sie aber schwiegen weiter. Sie sagten zu meinem Vater nichts, zu mir nichts und zu sich auch nichts. Wenn sie nicht ab und zu vom Bier getrunken haetten, haette man meinen koennen, sie seien tot. Ploetzlich, nach ungefaehr einer Stunde, tat sich etwas. Einer von den beiden seufzte *jamei*, und wir dachten jetzt beginnt ein Gespraech. Doch der andere sagte nur *owa ehrlich*, und das war es dann. Mein Vater machte noch einen Versuch und rief hinueber: *Es gefaellt uns sehr gut hier bei Ihnen in Bayern! Wir waren auch schon auf dem Feuerwehrfest! Da gabs eine zuenftige Rauferei! Haha! Waren Sie auch schon auf dem Fest, meine Herren*? Da sagte ein Bayer zum anderen: *Eam schau o*. Dann war es wieder ruhig. Dies war meinem Vater dann doch unheimlich und wir zahlten und verlie?en den stillen Ort. Beim Hinausgehen sagte Papa noch zu den Maennern: *Gute Nacht, die Herren! Ich wuensche noch einen schoenen Abend*! Sie wuenschten uns nichts. Aber die Bayern sind nicht immer so muerrisch. Zum Beispiel sind sie richtig lustig, wenn sie sich gegenseitig beleidigen. Das gefaellt ihnen scheinbar sehr.
Als mein Vater und ich einmal in unserem Urlaubsort in der Dorfmetzgerei einkauften, kam ein Bayer herein und sagte zum Metzger: *Servus Hans, du oider Hunzkrippl*! Da lachte der Metzger und sagte: *Habe d`Ehre Sepp, du Berner, du greislicher*! Sepp, der Berner, freute sich sehr ueber die nette Begrue?ung. Als noch ein weiterer Bayer hereinkam, wurde die Stimmung immer besser. Er begrue?te die anderen beiden mit einem herzlichen *Ja, do schau her, da Sepp und da Hans! Gria? Eich, ehs Schlawiner, es elendigen*! Auch Hans, der Hunzkrippl und Sepp, der Berner, begrue?ten den Neuankoemmling und riefen: *Ja gria?de Franz, oider Suffbeidl, stingerter*! Franz Suffbeutel war total begeistert und lachte ueber das ganze Gesicht. Dann sagte Sepp, der Berner, zu Hans, dem Metzger bzw. Hunzkrippl: *Hae Hans, gib ma amol drei Boor vo deine greislichen Pflaelzer, du Leitbschei?er, du windiger*! Metzger Hans meinte dazu: *Fuer dein Saumogn taugns allawei! No, du gschwollkopferter Bauernfuenfer, du staubiger Bulldogmi?handler, du grausamer*! Es gibt scheinbar nicht schoeneres fuer einen Bayern, als beleidigt zu werden, denn sowohl Hans, der Leutebeschei?er als auch Sepp, der Berner und Bauernfuenfer und Franz Suffbeutel waren in einer Super-Stimmung und lachten herzhaft.
Mein Vater meinte zu mir: *Pass auf Jochen, jetzt mache ich auch mit bei dem Spa?*! Dann sagte er zum Metzger: *Geben Sie mir bitte hundert Gramm von ihrer verfaulten Salami, sie Vollidiot*! Ploetzlich lachte keiner mehr und alle s
ahen meinen Vater an, sogar die alte Frau, die im Laden war. Der Metzger sagte mit finsterem Gesicht: *Schau blo? dass du weidakimmst, du Preissnschaedl, du gfotzerter*! Das habe ich zwar nicht genau verstanden, aber es hoerte sich nicht gut an und wir verlie?en ohne Wurst die Metzgerei. Wahrscheinlich ist *Vollidiot* eine Beleidigung die die Bayern nicht kennen und deshalb freuen sie sich nicht darueber. Sonst war es in Bayern sehr schoen, besonders die Pommes und das Eis. Ich habe mich sehr gefreut, denn ich durfte abends immer mit vier Jungs aus dem Dorf Fu?ball spielen. Die bayerischen Jungs sind echt nett, sie lie?en mich sogar den Ball holen, wenn er in Nachbarsgarten geflogen war und sagten, das ist eine gro?e Ehre fuer mich. Als ich den Ball wieder herausgeholt hatte, sagten sie, dass es nicht nur eine gro?e Ehre, sondern auch ein gro?es Glueck fuer mich war, weil heute scheinbar der Kampfhund nicht zu Hause ist. Das ist doch voll lustig, oder? Ich habe mir extra die Namen der Jungs notiert, damit ich ihnen nach dem Urlaub schreiben kann. Sie hei?en Uelcguer, Ferdl, Erdal-Alois und Kilian. So, das wars. Ich freue mich schon auf den naechsten Urlaub in Bayern, weil Bayern ist voll cool. Vorher kaufe ich mir noch ein Woerterbuch.

KLICK

Ein Autofahrer und die Polizei

November 28, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten. Der Polizist sagt: „Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!“. Der Fahrer erwidert: „Herr Wachtmeister, dass kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargeraet neu kalibriert werden!?“ Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt: „Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat…“ Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: „Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?“ Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: „Du solltest dankbar sein,
dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bi?chen runtergebremst hat bevor du gemessen wurdest!“ Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeraets, und der Mann blickt seine Frau aergerlich an und knurrt: „Verdammt, halt endlich deinen Mund!“ Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drueckt bemerkt er noch: „Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 30 Euro Bu?geld!“ Der Fahrer entschuldigt sich: „Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Fuehrerschein aus der Gesae?tasche zu holen.“ Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: „Schatz, lueg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!“ Waehrend der Polizist das dritte Knoellchen schreibt, bruellt der Fahrer seine Frau an: „Herrgott, halt endlich deine Klappe!“ Der Polizist blickt die Frau an und fragt: „Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?“ Die Frau laechelt nur und sagt… „Nein, nur wenn er betrunken ist!“

KLICK

Pandemrix? und Focetria? / Schweinegrippe / Impfung

November 28, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Externe Seiten, Gesundheit & Natur, Nachrichten | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Diese Nachricht von Fachaerztin Frau Sacher hat mich sehr beindruckt. Bitte geben Sie den Link zu dieser Nachricht an moeglichst viele Ihrer Bekannten weiter! Wer es noch nicht wei?: Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte „Schweinegrippe“, Pandemrix? und Focetria?, enthalten als Adjuvans (Wirkverstaerker) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstaerker eingesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben, bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Muedigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedaechtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschoepfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschlie?en. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikoerper
gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schaeden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt. Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbuerger fuer die naechsten Jahrzehnte unter chronischer Muedigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden. Hier kommen Sie direkt auf die Seite von Frau Sacher: http://www.praxis-sacher.de

KLICK

Einen Account bei Facebook loeschen

November 17, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Externe Seiten, Kostenloses, Nachrichten, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Viele kennen es. Viele wissen es. Man kann bei fast keinem Anbieter seinen Account ohne einen riesen Aufwand loeschen. Nachdem Facebook auch dazu gehoert, erhaltet ih hier auf BlubberBLOG.de den Direktlink zum loeschen des Accounts auf Facebook, denn wir sind der Meinung, dass es JEDEM Menschen freigestellt sein muss, seine Daten zu dem Zeitpunkt zu loeschen, wann ER will! KLICK

KLICK

Was ist Sole? Herstellung und Anwendung von Sole.

November 06, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Gesundheit & Natur | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Kurzanleitung:
Die Herstellung ist sehr einfach. Sie nehmen ein verschließbares Glas / am besten ein Einweckglas / und legen den gesamten Boden mit Himalaya-Salzkristallen aus. Anschließend füllen Sie das Glas zur Hälfte mit reinem Quellwasser auf. Jetzt warten Sie 4 Stunden und haben dann eine kristalline Solelösung, die Sie sofort gebrauchen koennen.

Ausführliche Anleitung und Erklärungen:
Achten Sie UNBEDINGT darauf, dass Sie zum Herstellen ein verschließbares Glas benutzen und keine anderen Gefäße, wie Plastik usw. Reinstes Himalaya-Urkristallsalz kostet zwischen 10 und 20 Euro pro Kilogramm. Sie können es zum Beispiel unter www.Salzdealer.de recht günstig erwerben. Das dort angebotene Salz kostet nur ca. 3 Euro pro Kilo. Es wurde vor über 250 Millionen Jahren in den Urmeeren gelöst und heute bergmännisch unter Tage abgebaut, von Hand zerkleinert, in Sole gewaschen, sonnengetrocknet und kommt aus Pakistan/Karakorumgebiet. Nachdem Sie den Boden des Glases mit Salzkristallsteinen bedeckt haben, befüllen Sie das Glas mit reinem Quellwasser. Es wird empfohlen, dass Wasser der St. Georgs-Quelle dafür zu nutzen. Das Wasser dieser Quelle stammt aus Ruhpolding. Sie können sich unter http://www.st-leonhards-quelle.de informieren, wo Sie einen Händler finden. Das Wasser ist unglaublich rein. Bitte lesen Sie auch hier… http://www.rosenheimer-nachrichten.de/zet_report_24_44795.html …über das Wasser. Nachdem das Glas nun befüllt ist, warten Sie 4 Stunden. Nach dieser Zeit haben sich die Salzkristalle so weit aufgelöst, dass eine 26% gesättigte kristalline Solelösung entstanden ist. Die Salzkristalle lösen sich ab diesem Zeitpunkt nicht mehr weiter auf. Sie können nun die benötigte Menge entnehmen, um sie für die verschiedensten Anwendungsbereiche einzusetzen, zum Beispiel für die Sole Trinkkur. Sobald Sie neue Sole benötigen gießen Sie einfach Wasser auf die verbliebenen Kristalle und warten Sie wiederum 4 Stunden. Sie können diesen Prozess solange wiederholen, bis sich die Salzkristalle vollständig aufgelöst haben. Sie können auch immer wieder einen Kristall hinzugeben. Wichtig dabei ist, dass Sie immer 4 Stunden warten, um die Entstehung der 26% Sole zu ermöglichen. Die Sole kann jederzeit abgefüllt werden und ist unbegrenzt haltbar. Die Soletrinkkur wirkt z.B. unterstützend bei Beschwerden. Den Körper belastende Schwermetalle werden ausgeleitet, es hilft bei allergischem Asthma, bei nervlichen Beschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nieren.- und Blasenerkrankungen, Verdauungsbeschwerden und Stoffwechselstörungen, Knochenbrüchen, Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen, bei Arthrose und Osteoporose, Arthritis und Gicht, bei allen Erkältungskrankheiten, wie grippaler Infekt, Mittelohrentzündung, Halsschmerzen, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzuendungen, Heuschnupfen und allergische Augenentzündung und vielem mehr. Nehmen Sie die Sole zum Würzen von Speisen, oder als Trinkkur (Am Morgen auf nüchternen Magen einen Teeloeffel Sole mit einem Glas gutem Quellwasser verdünnt trinken), zum Zähneputzen, zum inhalieren (Dazu einfach 2-3 Teelöffel mit 300 ml Wasser aufkochen), oder als Körpermassageeinreibung. Die Einreibung besteht aus 50% Kristallsalz, 45% Macadamianussöl, sowie 5% naturreinem ätherisches Lavendelöl. Legen Sie sich auf ein großes Leintuch und reiben Sie den ganzen Körper mit diesem Peeling ein. Wickeln Sie sich in das Leintuch und ruhen Sie ca. 30 – 45 Minuten. Danach mit lauwarmen Wasser abduschen und die Haut nur trocken tupfen und nicht reiben. Die Haut entschlackt, altes Zellgewebe wird gelöst, die Haut strafft sich, speichert wieder Feuchtigkeit und bekommt eine angenehm samtige Oberfläche. Zu guter letzt können Sie sich hier noch eine PDF-Datei herunter laden, um eine weitere Übersicht über Sole zu bekommen. KLICK. Hier finden Sie auch noch ein Buch, dass Ihnen sicherlich weiter helfen wird.
Wasser und Salz


KLICK