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Artikel der Kategorie ‘Geschichten’

Die Stadt ohne Licht

März 03, 2012 Von: funnybreaker Kategorie: Geschichten | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Vor langer langer Zeit gab es einmal eine Stadt, die immer dunkel war. Nie schien ein Sonnenstrahl in die Fenster der Gebäude und niemals wuchs dort eine Blume. Es gab nur ein einziges natürliches Licht, was diese Stadt erleuchtete. Es war der Mond.

Viele 1000 Jahre war diese Stadt schon ohne Sonnenlicht.

Vor genau 20 Jahren wurde ein kleines Mädchen geboren. Ein Mädchen das immer ein Lächeln im Gesicht hatte und trotz der andauernden Dunkelheit immer fröhlich war. Sie wuchs genauso heran wie die anderen Kinder, aber etwas unterschied das Mädchen von den anderen. Sie hatte schon als Baby immer den Drang dorthin zu laufen wo Licht war und sei es nur der Lichtschein einer Kerze.

Heute, an ihrem 20sten Geburtstag, durfte sich das Mädchen wieder etwas wünschen und es sagte zu seinen Eltern das es nur einen Wunsch gäbe. Es wünschte sich, die ganze Wahreheit über die Stadt und ihre Geschichte zu erfahren.

Den Eltern war das zwar nicht recht, denn man durfte über die Geschichte der Stadt nicht sprechen, aber nachdem das Mädchen versprochen hatte, dass es niemandem etwas verraten werde, erzählten die Eltern die Geschichte.

Es gab vor der Dunkelheit einst Sonnenlicht in der Stadt. Leider waren die Bürger sehr gemein zur Natur und haben ihre Abfälle in den Wald geschmissen und ihr Abwasser in die Flüsse gepumpt. Eines Tages kam ein kleiner Kobold in die Stadt und verfluchte die Lebensweise der Menschen und versprach mit einem Zauber, dass es nie wieder einen Sonnenstrahl in dieser Stadt zu sehen gäbe, wenn nicht Einsicht in die Köpfe der Menschen käme. Leider glaubte dem Konold niemand und alle machten mit der Verschmutzung der Umwelt weiter. Es kam wie es kommen musste. An einem Tag kam plötzlich ein gewaltiges Gewitter und verdunkelte die Stadt. Blitze zerstörten Häuser, die Fküsse traten über die Ufer und ein gewaltiger Vulkanausbruch schnitt die Stadt vom Rest der Welt ab. Von diesem Tag an war die Dunkelheit da. Es gab keinen Strom mehr und die Menschen musste lernen, sich mit der Natur zu verbünden, von ihr zu leben und sie zu pflegen. Nach vielen vielen Jahren lebten die Menschen zwar im Einklang mit der Natur und verschmutzten sie nicht mehr, aber die Dunkelheit blieb. Es ging das Gerücht um, dass nur ein reines Menschenherz diesen Fluch bannen könne.

Das Mädchen hörte sich die ganze Geschichte sehr aufmerksam an und machte sich Gedanken darüber. Es erkundigte sich, wie man den Fluch besiegen könnte und was es noch zu wissen gab.

Als sie alle Informationen zusammen getragen hatte und auch die geheimen Zauberworte wußte, die man sprechen musste, machte es sich auf den Weg, das Ende des Regenbogens zu finden. Es war ein sehr schwerer Weg und sie war viele Gefahren ausgesetzt, aber am Ende ihrer Reise fand sie den Kessel mit dem Goldschatz, der am Ende jedes Regenbogens zu finden ist. Sie guckte in den Kessel und es war genauso, wie man es ihr erzählte. Alle Goldstücke waren grau. Kein einziges glänzte. Sie packte alle Farben aus, die sie in ihrem Rucksack dabei hatte und schüttete alle Farben, die ein Regenbogen normalerweise hat, in einen kleinen Eimer. Dann verrührte sie alle miteinander und sprach dabei die geheime Zauberformel. Nachdem das Mädchen alle Formlen gesprochen hatte und die Farben im Eimer zu glitzern begonnen hatten, schüttete sie den Eimer in den Kessel mit dem Goldschatz und schrie so laut es ging „Die Menschen haben verstanden! Wir werden der Natur nie wieder schaden! Es werde wieder Licht“

Plötzlich gab es einen grellen Blitz, der direkt aus dem Kessel in den Himmel fuhr, so das alle Wolken augeblicklich zu regnen begonnen. Alles sämtlicher Regen auf die Erde gefallen war, kam der blaue Himmel hervor und ein gewaltiger Regenbogen bildete sich. Als der Regenbogen auf die Goldstücke im Kessel fiel, fingen alle Goldstücke wieder zu glänzen und zu strahlen an und die kleine Stadt war gerettet.

Von diesem Tag an, lebten alle Menschen in dieser Stadt glĂĽcklich und zufrieden. Nie wieder hat einer gewagt, die Natur zu verletzten und den Tieren zu schaden, denn alle hatten verstanden, dass es nichts gibt, was die Natur ersetzen kann.

Artemis Moore am 03.03.2012 @ blubberblog.de

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Message from the CEO (Christmas Event Organizer)

Oktober 13, 2011 Von: funnybreaker Kategorie: Geschichten | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Dr. J. Christus v.Bethlehem. Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub. Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natĂĽrlich jetzt schon loslaufen.

Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.

Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence ergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Let’s keep the candles burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne: Schönen Advent 🙂

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Die nubische Kampfkatze

August 22, 2011 Von: funnybreaker Kategorie: Geschichten | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Die nubische Kampfkatze ist wohl eine der beliebtesten Tiere dieser Welt. Sie wurde zum ersten mal 1749 in Nubien entdeckt und dann nach Ägypten eingeführt, wo sie in zahlreichen Königshäusern ansässig wurde und besondere Zuneigungen genoss. Sie wurde sogar teilweise als Gottheit verrehrt und ist in unserer heutigen Zeit mehr als selten geworden. Eine echte nubische Kampfkatze kostet derzeit weit über 1.000.000 Euro!


Bild einer nubischen Kampfkatze

Wer Interesse an nubischen Kampfkatzen hat, kann sich gerne HIER melden. 🙂


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Die Wahrheit ueber Zeit und Liebe

Oktober 04, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Geschichten | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefuehle lebten. Das Glueck, die Traurigkeit, das Wissen und all die anderen, die Liebe natuerlich auch. Eines Tages meldete das Schicksal den Gefuehlen, das die Insel untergehen wird. So bereiteten sie ihre Schiffe und verlie?en die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben. Als es fast zu spaet war und die Insel unterging, rief sie um Hilfe. Der Reichtum war in der Naehe mit einem Luxusschiff. Die Liebe fragte ihn: „Reichtum, kannst du mir helfen? Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so ist fuer dich kein Platz hier!“ Die Liebe fragte sodann den Hochmut um Hilfe, der auch mit seinem wunderschoenen Boot vorbeifuhr. „Ich kann dir nicht helfen, du bist ganz nass und koenntest mein Schiff beschmutzen!“ Als die Traurigkeit nicht weit vorbei segelte, fragte die Liebe: „Traurigkeit, lass mich mit dir gehen. – Oooh…Liebe, ich bin so traurig, ich moechte besser alleine bleiben.“ Das Glueck ist auch weitergefahren. Es war so gluecklich, das es die Liebe nicht hoerte…. Und ploetzlich hoerte die Liebe eine Stimme: „Komm, komm doch, ich nehme dich mit !“ Da war eine alte Frau, die gesprochen hatte. Die Liebe war so gluecklich, so zufrieden, das sie nicht nach ihrem Namen gefragt hat. Als beide wieder festen Boden unter den Fue?en hatten und gerettet waren, ging die alte Frau fort. Die Liebe merkte, wie viel sie der alten Frau schuldete,die aber war schon fort. Sie fragte daraufhin das Wissen: „Wer hat mich gerettet, wer hat mir geholfen?“ „Das war die ZEIT“ – antwortete das Wissen. “ Die Zeit?!? “ fragte die Liebe, „aber warum hat mich die Zeit gerettet?“ Das Wissen laechelte weise und geheimnisvoll und antwortete ihr: „WEIL NUR DIE ZEIT VERSTEHEN KANN, WIE WICHTIG DIE LIEBE IM LEBEN IST!“

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Drive-In-Bankomat

August 13, 2009 Von: funnybreaker Kategorie: Blubberei, Geschichten, User-BLOG | Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Noch keine Kommentare →

Fuer unsere maennlichen Kunden:
1. Fahren Sie an den Bankomat heran.
2. Oeffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
3. Fuehren Sie Ihre Karte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein.
4. Geben Sie den gewuenschten Betrag ein und entnehmen Sie das Geld.
5. Entnehmen Sie Ihre Karte.
6. Schlie?en Sie Ihr Fenster und fahren Sie weiter.

Fuer unsere weiblichen Kunden:
1. Fahren Sie an den Bankomat heran.
2. Starten Sie den abgewuergten Motor.
3. Fahren Sie rueckwaerts, bis der Bankomat wieder in Hoehe Ihres Seitenfensters ist.
4. Oeffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
5. Oeffnen Sie die richtige Fensterscheibe.
6. Leeren Sie Ihre Handtasche auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Karte.
7. Falls Sie Ihren Eyeliner entdecken, checken Sie Ihr Make-Up jetzt nicht.
8. Versuchen Sie, Ihre Karte in den Bankomaten einzufuehren.
9. Oeffnen Sie die Autotuer, um den Bankomaten besser erreichen zu koennen.
10. Ueberlegen Sie sich eine Ausrede, die die Beule in der Fahrertuer plausibel erklaert.
11. Fuehren Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz ein.
12. Entnehmen Sie die Karte und fuehren Sie sie in richtiger Richtung nochmals ein.
13. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihren Terminplaner. Die PIN steht auf der ersten Innenseite unter dem Vermerk „PIN (geheim!!!)“
14. Geben Sie die PIN ein.
15. Druecken Sie auf „Korrektur“ und geben sie die richtige PIN ein.
16. Geben Sie den gewuenschten Betrag ein.
17. Ueberpruefen Sie waehrenddessen Ihr Make-up im Rueckspiegel.
18. Entnehmen Sie Ihr Bargeld.
19. Oeffnen Sie die Fahrertuer und heben Sie das heruntergefallene Geld auf.
20. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut aus und suchen Sie Ihre Geldboerse.
21. Verstauen Sie das Geld darin.
22. Ignorieren Sie die hupenden Autos hinter Ihnen.
23. Starten Sie den Motor.
24. Starten Sie den abgewuergten Motor erneut.
25. Fahren Sie rueckwaerts zum Bankomaten und entnehmen Sie Ihre Karte.
26. Stecken Sie Ihre Karte in die dafuer vorgesehene Huelle.
27. Betaetigen Sie nicht den Anlasser bei bereits laufendem Motor.
28. Fahren Sie los.
29. Loesen Sie nach ca. 2 bis 3 Kilometern die Handbremse.

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